Summertime im EVA!

Summertime im EVA!

Was alles so passierte

Zur Geschichte

Schon Ende der 80er Jahre haben Frauen der Evangelischen Kirche in Frankfurt am Main eine Vision: Ein Begegnungszentrum für Frauen an zentralem Ort in der Stadt.

Eine Projektgruppe, in der Frauen aus verschiedenen Bildungseinrichtungen und Gemeindepfarrerinnen mitarbeiten, ist aktiv in den Vorüberlegungen und Planungen des EVAngelischen Frauenbegegnungszentrums beteiligt. Im Jahr 1997 schließlich ziehen das Evangelische Pfarramt für Frauenarbeit unter Leitung von Pfarrerin Helga Engler-Heidle und „Frau im Beruf“ mit Angelika Förg als Leiterin in die Räume in der Saalgasse 15 und Römerberg 9 und laden zu einer Eröffnungswoche vom 7. – 14. Oktober 1997 ein.

Beide Einrichtungen bringen ihre Schwerpunkte in das neue Zentrum mit: das Frauenpfarramt die theologischen und spirituellen Angebote bzw. seine Aufgabe der Vernetzung der kirchlichen Frauenarbeit und „Frau im Beruf“ die Angebote für berufstätige, alleinstehende Frauen mit lebensbegleitenden Seminaren und Freizeitangeboten. Beide Einrichtungen hatten immer schon biblische Seminare und Gottesdienste in ihrem Programm.

In der langjährigen Arbeit – das Frauenpfarramt seit 1950, Frau im Beruf seit 1969 – sind viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und viele Interessentinnen gewonnen worden. Als lebensbegleitende Gruppen sind der Mittwochskreis und FiB am Donnerstag (Frau im Beruf am Donnerstag) weiterhin engagiert und stehen ebenso für Beständigkeit und Beharrlichkeit wie für Weiterentwicklung und Offenheit für Neue(s).

Mit dem Einzug ins Zentrum wurden Ziele neu definiert, Inhalte aufeinander abgestimmt und neue Aufgabengebiete konnten erschlossen werden. Der Neuanfang bot vielfältige Chancen, Frauen inmitten der Stadt sichtbar werden zu lassen. Bis heute wird das Zentrum als Ort der Begegnung und Bildung von der Öffentlichkeit wahrgenommen. Die Räume sind ein beliebter Treffpunkt für Frauen aus Frankfurt und weit darüber hinaus.